Kundgebung mit den MdLs Florian Pronold und Martin Burkert am Straubinger Bahnhof am 02.11.2012
  • Hallo Unterstützer der BI "Bahn einfach menschlicher",

    folgende Info dürfte euch sicherlich interessieren:

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    Perlak fordert Anruf-Schranke für Bahnhof Straubing

    Verbesserung der Barrierefreiheit und der Sicherheit am Bahnsteig

    Da der barrierefreie Ausbau des Bahnhofes Straubing sicherlich noch mehrere Jahre auf sich warten lassen wird – selbst wenn die Baumassnahme in den Ausbauplan 2013-18 aufgenommen werden sollte – muss kurzfristig eine Lösung gefunden werden.

    Der Straubinger Abgeordnete und Vorsitzende der BahnBI "Bahn einfach menschlicher" wurde von Betroffenen auf die Möglichkeit hingewiesen, den barrierefreien Zugang am Bahnhof Straubing durch den Einbau einer "Anrufschranke" zu ermöglichen. Auch für den Bahnknoten Neufahrn wäre eine solche Anlage denkbar.

    "Nach Ortseinsicht in Straubing ist eine solche Lösung nicht nur eine vertretbare Verbesserung für Menschen mit Handycap, sondern auch für Bahnkunden mit großem Gepäck oder Fahrrädern, denn die Treppen der Unterführung – wie auch in Neufahrn – stellen ein unüberwindliches Hindernis dar", so MdL Reinhold Perlak..

    Außerdem würde eine solche Schranke auch zur Sicherheit der Bahnsteige beitragen, denn wie sich MdL Reinholdl Perlak vor Ort mit eigenen Augen überzeugen konnte, sind die Kunden beim Überqueren der Bahngleise auf ungesicherten Übergängen sehr erfinderisch –was aber nicht unbedingt nachahmenswert erscheint.
    Perlak: "Dass eine Anrufschranke Sinn macht, zeigt das Beispiel des Bahnhofs Lehnitz. Der Einbau einer "Anrufschranke" würde die Situation vor Ort sehr verbessern und den Anforderungen der Bahnkunden entgegen kommen. Deshalb habe ich mit heutiger Post dies bei der Bahn eingefordert und dazu um die Unterstützung der örtlichen Mandatsträger der CSU - MdB Ernst Hinsken, MdL Josef Zellmeier, Oberbürgermeister Markus Pannermayr und Landrat Alfred Reisinger erbeten"
  • Hi Jürgen und Forumleser/innen,

    ja Jürgen, da hast du Recht, dass vor allem uns behinderte Mitglieder diese PM des Abgeordnetenbüros Perlak interessiert und ich denke doch voll und ganz aus dem Herzen spricht. Deshalb auch mein Vorschlag, dass sich der Verein mal ganz offiziell dieser Forderung des Abgeordneten und ehemaligen Oberbürgermeisters der Stadt Straubing anschließt. Soll heißen: Ein offizielles Schreiben des Vereinsvorstandes an all die in dieser Pressemeldung genannten verantwortlichen und gewählten Bürgervertreter.

    Gruß

    Ralph
  • Servus Ralph,

    auch da gebe ich dir grundsätzlich Recht, allerdings halte ich die Mitzeichnung einer BI-Petition durch unseren Verein wirkungsvoller. Sonst macht ja wieder jeder noch so kleiner Verband, was er will. Wenn ich es richtig verstanden habe, soll die BI die zahllosen bürgerschaftlichen Gruppierungen vor Ort zusammenbringen, die sich mit den Problemen im Zusammenhang mit der Deutschen Bahn auseinandersetzen, und im partnerschaftlich-fairen Dialog Lösungen ausarbeiten, womit sich alle vorgenannten Gruppierungen identifizieren können. Nur wenn man sich öfters in einem Lokal trifft und bei BI-Stammtischen intensiv die unterschiedlichen Meinungen austauscht, kann solch eine Petition die erwünschte Wirkung bei den zuständigen Politikern in Stadt, Land und Bund erzeugen. Für die Ausarbeitung eines Petitionsentwurfes ist meines Erachtens der Vorsitzende der BI verantwortlich. Alles Weitere kommt dann von selbst.

    Liebe Grüße

    Jürgen
  • Hallo zusammen,

    am 2.11. kommen die SPD-Bundestagsabgeordneten Florian Pronold und Martin Burkert (Bahnsprecher) um 13 Uhr nach Straubing, um das Thema Barrierefreiheit des Straubinger Bahnhofes und der gesamten Verkehrsinfrastruktur zwischen Regensburg und Plattling möglichst öffentlichkeitswirksam aufgreifen zu können.

    Das Büro des SPD-Landtagsabgeordneten Reinhold Perlak bittet die Straubinger Bürgerschaft um eine Teilnahme an dieser Veranstaltung, die nicht nur für Menschen mit Körper- und Sinnesbehinderungen eine hohe Bedeutung hat, sondern auch für sog. Nichtbetroffene einen nicht zu unterschätzenden Nutzwert hat. Schließlich profitieren von der Barrierefreiheit auch junge Eltern, die einen Kinderwagen schieben dürfen. Außerdem haben viele nicht mehr ganz so rüstige Senioren und behinderte Menschen in spe etwas davon! Und auch junge Menschen, die z.B. auf Grund eines Sportunfalls vorübergehend in ihrer Mobilität beeinträchtigt sind, können dank solcher vorbildlicher Initiativen Hoffnung schöpfen!

    Liebe Grüße

    Jürgen
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